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| Bei dem Heiligen Maurus |
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| Die Fotopostkarte zeigt das Kirchlein
des Hl. Maurus und den Munihov kuk, der am Anfang des 20.
Jahrhunderts von Weinreben berankt war; Original: M. Munih |
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Das Kirchlein wurde im Jahre 1192 zum ersten mal
erwähnt und ist somit die älteste Kirche im Ort und seiner Umgebung.
An dieses Kirchlein ist auch die früherste bekannte Benennung des
Ortes Most na Soči gebunden – In ponte Sancti Mauri, St. Mauro,
Sankt Maurus Bruck. Geweiht ist sie dem Hl. Maurus, ein Schüler
und späterer Nachfolger des Hl. Benedikts. Die Legende besagt, dass
er eine außergewöhnliche Heilkraft besaß und deshalb von den Kranken
um Hilfe gebeten wurde. Er ist der Beschützer der Köhler und Kupferschmiede. |
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| Hl. Maurus, Ausschnitt aus dem Altarbild,
Öl auf Leinwand, Autor M. Mikuž, 1971 |
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Statue der Maria mit Kind
und spätgotischer Reliefschlussstein über der Statue |
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